Kindersextourismus: Ein südostasiatisches Phänomen? Im Dialog mit Astrid Winkler von ECPAT Austria

Authors

  • Michelle Proyer

DOI:

https://doi.org/10.14764/10.ASEAS-4.1-12

Abstract

Sonne, Meer, Tempel - Nicht allen TouristInnen scheint das genug zu sein, wenn sie sich auf die Reise nach Thailand machen. Lange Zeit schien sexuelle Ausbeutung von Kindern in Form von Prostitution und anderen strafrechtlichen Vergehen auf den südostasiatischen Raum beschränkt. Medien vermittelten den Eindruck, dass vor allem Thailand und Kambodscha beliebte Reiseziele für jene wären, die in ihrem Urlaub nach Möglichkeiten für Sex mit Minderjährigen suchten. Ein Gespräch mit der Geschäftsführerin der NGO ECPAT (End Child Prostitution, Child Pornography and Traffi cking of Children for Sexual Purposes) Österreich, Astrid Winkler, macht deutlich, dass regionale Einschränkungen fernab der Realität sind, Kindersextourismus nie auf den südostasiatischen Raum beschränkt war.

Downloads

Published

2011-06-07

How to Cite

Proyer, M. (2011). Kindersextourismus: Ein südostasiatisches Phänomen? Im Dialog mit Astrid Winkler von ECPAT Austria. Austrian Journal of South-East Asian Studies, 4(1), 173–178. https://doi.org/10.14764/10.ASEAS-4.1-12

Issue

Section

In Dialogue